Zebin Gernlach lebt - lacht - schreibt
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Christel Rogalla  [ E-Mail ]

25. November 2009, 21:52 Uhr

Liebe Zebin Gerlach,
ich danke dir sehr für deine Mail zu deinem Buch. Du bist unglaublich und ich bewundere dich , wie du das alles geschafft hast. Dein erstes Buch liegt an meinem Bett und ich habe es sehr oft in der Hand.
Mein Mann hat seinen SA. vor drei jahren gehabt und es sieht so aus, das wohl ein Stillstand ist. Linksseitig sehr betroffen, ja -immer noch schwer zu tragen für uns.

Und ich habe unsere Geschichte auch aufgeschrieben in einem kleinen Buch. Es hat mir selbst etwas geholfen zur Verarbeitung.

Und nun bin ich gespannt auf dein Buch.
ich wwnsche dir alles Gute und viel Glück für alle deine Pläne.
Herzliche Grüße

Christel Rogalla.

Nicole

Nordhessen, 5. Oktober 2009, 17:12 Uhr

Liebe Zebin,
am Freitag auf der Rückfahrt im Zug habe ich Dein Buch natürlich doch schon angefangen zu lesen und am Samstag habe ich es zu Hause direkt fertig gelesen. Ich bin sehr begeistert. Grosses Kompliment.
Herzliche Grüsse aus Nordhessen von
Nicole
Mehr dann per Mail..............

Christian H.  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Bremen, 30. August 2009, 17:48 Uhr

Hallo!
Ich habe ihr Buch im Rahmen eines Seminars gelesen und bin nun dabei, eine Hausarbeit darüber zu schreiben.
Ich finde ihre Schilderungen sehr erstaunlich und ergreifend. Was sie aus ihrem "Schicksal" gemacht haben, ist bemerkenswert.
Alles Gute!

danke für den gefühlsbetonten eintrag.

inzwischen ist viel zeit vergangen und es ist inzwischen ein neues manuskript für ein sozusagen fortsetzungsbuch entstanden.


klappentext:

Wenn jemand sein Leben beschreibt als ein Glück
und ein Geschenk und dass er dankbar ist für das,
was dieses Glück geschenkt hat – woran denken
wir dann? Wohl nicht gerade an Schlaganfall und
Koma. Doch Zebin Gernlach beschreibt ihr neues
Leben nach diesem Einschnitt als „Mein Geschenk“,
so der Titel ihres Buches. Mit o enen Augen und
einer klaren Entscheidung für das Leben erkundet
sie ein neues, spannendes, noch viel zu unbekanntes
Gebiet: das Leben als „(Aus-)Gezeichnete“.
So nennt sie die, die zumeist noch „Behinderte“
genannt werden.
Das alles ist keine Schönfärberei, denn die schweren
Seiten eines eingeschränkten Lebens sieht sie
durchaus und benennt sie ohne Scheu. Aber im
Mittelpunkt steht das Bekenntnis zum Leben und
das heißt auch: zu einem neuen Leben, das seine
vollkommen eigenen Qualitäten hat. Die Frische
und die Kraft, die von diesem Buch ausgehen,
werden nicht nur die Menschen emp nden, die
ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Doch es
sind nicht allein die am eigenen Leibe gemachten
Erfahrungen, die die Authentizität der hier geschilderten
Gefühle und Erkenntnisse ausmachen, es
ist auch der freundliche und zuweilen äußerst witzige
Blick für Alltagssituationen.

Peter Assies  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Papenburg, 23. August 2009, 17:52 Uhr

Liebe Frau Gernlach!
Ich bin tief bewegt und zugleich begeistert
von "Ihrer"Geschichte.Menschen wie Sie haben
eine besondere Gabe.Es ist gut,das Sie die
Welt Anteil nehmen lassen.Alle Achtung!
Um so mehr freue ich mich,das wir uns in
Augsburg,bei der Benefiz-Abendveranstaltung
"Spürbar mehr leben",treffen werden.
Peter Assies

besonders hab ich mich natürlich über ihren eintrag gefreut, vielen dank.

danke, dass sie das so anerkennen, da macht es noch mehr spaß, sich für die schwächeren in sachen koma einzusetzen


ich mach nichts besonderes, eben so wie es kommt.


ich freue mich auch sie zu treffen.

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